Wie ich bei meinem „Nein“ bleiben kann

Der hintere Raum – eine sehr gute Unterstützung für innere Stabilität im Alltag.

 

Im Umgang mit meinem Sohn, 8 Jahre alt, habe ich eine ganz interessante Erfahrung gemacht. Dazu muss man wissen, dass er äußerst willensstark und durchsetzungsfähig ist und es manchmal nicht leichtfällt, dem etwas entgegenzusetzen.

 

In Situationen, wo ich ihm einen Wunsch nicht erfüllen möchte und „Nein“ zu etwas sage, und er dennoch weiter „quengelt und drängelt“, hat es mir sehr geholfen, den hinteren Raum wahrzunehmen. Das bedeutet – genauer gesagt – den Raum, der sich hinter mir befindet im Bewusstsein zu haben (was wir im Alltag häufig nicht tun, da wir unsere Aufmerksamkeit meist nach vorn oder allerhöchstens zu den Seiten rechts und links richten).

 

Dieses Wahrnehmen oder Beachten des hinteren Raums (eine Erfahrung aus dem Göthert-Seminar) gibt mir in diesen Situationen so viel innere Stabilität, Ruhe und Kraft, dass ich seinem Drängen in aller Ruhe standhalten kann und standhaft bleibe. Ohne laut werden zu müssen. Auch über einen längeren Zeitraum. Irgendwann gibt er dann auf und akzeptiert mein „Nein“.

 

Katharina Witt, Feinstoffpraktikerin NDGM, Feinstofflehrerin GLV-1 NDGM

 

P.S.: Die Anleitung zum Wahrnehmen des hinteren Raumes findest du im Buch „Entdecke deinen Feinstoffkörper – Praxisbuch für Schutz und Stärkung der Lebensenergie“, Seite 172, Ronald Göthert.

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